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26 March 2020

Turner der HvK sind Landesmeister bei Jugend trainiert für Olympia

Am Mittwoch, den 11. März fand der Landesentscheid von Jugend trainiert für Olympia im Gerätturnen statt. Sowohl die älteren Turner (13 bis 17 Jahre) als auch die jüngeren Turner*innen (10 bis 12 Jahre, hier sind auch gemischte Mannschaften zugelassen) waren als Sieger der Regionalentscheide zum Hessenfinale nach Frankfurt angereist. Die Jüngeren zudem als noch amtierende Hessenmeister und sechst-platzierte im letzten Bundesfinale 2019. Die Turner*innen der HvK mussten sich bei dem Wettkampf an den Geräten Boden, Sprung, Barren und Reck beweisen. Trotz guter Leistungen unterlagen die „Großen“ (Arian Kaesalar, Niklas Roth, Marius Roth und Leon Gneist) am Ende knapp der Mannschaft des Goethe-Gymnasiums aus Kassel. Die Revanche hierfür lieferten allerdings die „Kleinen“ (Nikolas Daroglou, Elisa Nasisi, Julina Schneider, Laurens Thies, Paul Walter) in ihrem Wettbewerb und schlugen nicht nur das Goethe-Gymnasium Kassel (dessen Schüler*innen trainieren immerhin in dem dortigen Leistungszentrum), sondern auch die Teams aus den anderen hessischen Regionen. Damit ist die HvK zum zweiten Mal in Folge Hessenmeister im Gerätturnen und hat sich auch wiederholt für das Deutschlandfinale in Berlin qualifiziert, allerdings war es ein hart umkämpfter Sieg. „Wir lagen gut im Klassement nach den ersten Gerätebahnen. Ganz zum Schluss, bei der letzten Disziplin haben wir uns aber einen riesigen Patzer erlaubt und mussten danach zittern, dachten wir hätten den Sieg hergegeben. Doch dann kam die Siegerehrung und die Eschborner Turner wurden nach ganz oben aufs Treppchen gerufen. Ich bin echt stolz, das intensive Training hat sich gelohnt.“, so Herr Dudek, der die Turner*innen trainiert hat.

Die Bemühungen, in Eschborn in Kooperation mit dem TV 1888 Eschborn an der HvK eine Talentgruppe im Gerätturnen aufzubauen, tragen also offenbar Früchte. Umso mehr freuen sich alle Beteiligten auf die im Bau befindliche neue Sporthalle auf unserem Schulgelände, in der es noch deutlich bessere Möglichkeiten für das Training im Gerätturnen geben wird. Nicht zuletzt mit der neuen Halle soll der Schwerpunk Sport an unserer weiter ausgebaut werden und insbesondere im Bereich Gerätturnen wie auch im Schwimmen und im Fußball zu weiteren Erfolgen führen.

 

(du, 26.03.2020)

Turner der HvK sind Landesmeister bei Jugend trainiert für Olympia
Personalverantwortliche aus Unternehmen beraten Jahrgang R 9
25 March 2020

Personalverantwortliche aus Unternehmen beraten Jahrgang R 9

Am Mittwoch, 11.03.2020, waren die Schülerinnen und Schüler der 9. Realschulklassen eingeladen, mit Vertretern aus – größtenteils in Eschborn ansässigen – Unternehmen persönliche Gespräche über ihre Perspektive nach dem Realschulabschluss zu führen. Einige Wochen zuvor hatten sie online den mehrstündigen Geva-Test absolviert. Darin werden Fragen zu beruflichen Interessen und fachlichen Begabungen gestellt, darüberhinaus aber auch die sprachlichen und mathematischen Fähigkeiten getestet. Die Auswertung des Tests gibt Aufschluss über die individuellen Kompetenzen im Hinblick auf die berufliche Orientierung und nennt dazu passende Berufsfelder.
Fünf Personalverantwortliche aus Unternehmen hatten sich für den gesamten Mittwochnachmittag Zeit genommen, um die Ergebnisse der Tests mit den Schülerinnen und Schülern zu besprechen:

Sandra Albers, Selgros
Harald Biersack, Taunus Sparkasse
Markus Depping, Erich Depping & Sohn GmbH
Martin Henneberg, GIZ
Stefan Nauheim, Auto-Nauheim

Oberstudienrätin Heidi Kling – ehemals Ausbildungskoordinatorin – verstärkte das Feedback-Team.

Die Gespräche selbst verliefen so positiv und angeregt, dass das Feedback sowohl von Unternehmens- als auch von Schülerseite sehr gut ausfiel. Die Vertreter der Unternehmen lobten die Ernsthaftigkeit, mit der sich die Jugendlichen über die Zeit nach dem Realschulabschluss Gedanken machten. Die Schülerinnen und Schüler freuten sich über die intensive Aufmerksamkeit, die ihrem Werdegang geschenkt wurde.

Die Organisatorinnen der Veranstaltung, Elisabeth Kallenberger und Heidi Kling, sind sich sicher, dass die Unternehmen durch ihr großes Engagement eine persönliche Verbindung zwischen Schule und Berufswelt hergestellt haben, die den Jugendlichen Mut für eigene Initiativen macht. Ein großes Lob gebührt darüberhinaus den 20 Schülerinnen und Schülern der Klassen R 9 für die Bereitschaft, sich auf solcherart persönliche Gespräche einzulassen.

 

(ke, 25.03.2020)

19 March 2020

Abi gestartet!

47 Schüler*innen aus den Englisch Grund- und Leistungskursen haben den Reigen der schriftlichen Abiturprüfungen heute eröffnet. Damit hat die Zitterpartie um die Frage, ob die Prüfungen denn auch wirklich zum geplanten Zeitpunkt starten könnten, nun (zunächst einmal) ein Ende gefunden. Alle Prüflinge sind heute angetreten. Es war ihnen aber vor Beginn durchaus anzumerken, unter welch besonderem Stress sie in den letzten Tagen gestanden haben. Bei den Prüfungen selbst aber war die Stimmung insgesamt gut, die ersten Rückmeldungen auf die Prüfungsaufgaben waren ganz positiv. Wir hoffen, dass das auch so weitergeht. Wir drücken weiterhin ganz fest die Daumen!

Noch ein Hinweis für die Prüflinge: Bitte treten Sie Ihre Prüfungen nur an, wenn Sie gesund und frei von Erkältungssymptomen sind.

Die Schulleitung der HvK wünscht den Abiturient*innen und der ganzen Schulgemeinde weiterhin alles erdenklich Gute. Welch merkwürdige Zeiten: Ich denke, alle – Schüler*innen Eltern und Lehrer*innen – freuen sich, wenn alle wieder an der Schule sind und der Unterricht wie gewohnt stattfindet… Bis dahin: Bleiben Sie/bleibt gesund und guten Mutes.

 

(kr, 19.03.2020)

Abi gestartet!
Abi 2020: „Das schaffst du!“
17 March 2020

Abi 2020: „Das schaffst du!“

Noch gehen wir davon aus, dass am Donnerstag der Startschuss für die diesjährigen Abiturprüfungen fallen wird. In den nächsten Wochen müssen an unserer Schule insgesamt 294 schriftliche Prüfungen absolviert werden und Ende Mai/Anfang Juni stehen dann die mündlichen Prüfungen und die Präsentationsprüfungen ins Haus.

Wir sind fest davon überzeugt, dass unsere diesjährigen Abiturient*innen trotz der ganzen Widrigkeiten ihr Abitur meistern werden. Dass sie ganz viel Unterstützung und Motivation bekommen, kann man wieder an den zahlreichen Plakaten, die vor dem Schulgebäude hängen, sehen. Familien und Freunde haben ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und wahre Mutmacher fabriziert. Auch in diesem Jahr hat uns die Firma Henrich-Bau aus Niederhöchstadt wieder dankenswerterweise etliche Absperrgitter zur Verfügung gestellt, an denen die Abi-Plakate befestigt werden konnten.

Wir fiebern mit unseren Abiturient*innen und können uns den vielen guten Wünschen auf den Plakaten nur anschließen: „Das schaffst du!“

 

(kr, 17.03.2020)

11 March 2020

Bericht aus der Benin-AG

Seit mehreren Jahren besteht zwischen unserer Schule und dem Collège d’enseignement général de Grand-Popo, Benin, ein Schulaustausch. Im Sommer 2019 waren neun beninische Schülerinnen und Schüler sowie drei begleitende Lehrkräfte bei uns und wir arbeiteten gemeinsam an dem Projekt „Nachhaltigkeit im Alltag“. In diesem Rahmen erstellten wir als Upcycling-Produkte Sitzmöbel aus Paletten und Beutel für den Einkauf. Nachhaltigkeit und ökologisches Bewusstsein waren auch die Anknüpfungspunkte für unseren Gegenbesuch im Januar dieses Jahres. Unter dem Projektthema „Wasser ist Leben“ erkundigten wir von unserem am Atlantik gelegenen Quartier in Grand-Popo die Küstenregion, das Monodelta mit seinem einzigartigen Biosphärenreservat und den Lac Nakoué mit dem Pfahlbautenstädtchen Ganvié, das auch das afrikanische Venedig genannt wird. Am Lac Ahémé verbrachten wir einige Tage mit unseren beninischen Austauschpartnern und befassten uns mit der Thermalquelle von Possotomé und anderen globalen Themen. Außerdem besuchten wir Songhai, ein ökologisches Zentrum für Landwirtschaft, Ausbildung und Forschung in der beninischen Hauptstadt Porto-Novo. Wir setzten uns mit dem tropischen Jahresrhythmus auseinander, entließen junge Meeresschildkröten in die Freiheit und nahmen an einer Voodoo-Zeremonie in dem Lagunenort Gbeffa teil, der im vergangenen Herbst nach starken Regenfällen in besonderem Maße den Überschwemmungen ausgesetzt war.

Dabei entstanden in gemeinsamer Arbeit zwei Produkte: ein Kalender und ein Film, um die Landschaften und landestypische Besonderheiten zu dokumentieren, aber auch die Sorgen der Menschen in Hinblick auf die Veränderungen durch das Klima zu thematisieren.

Wir sammelten auf unserer Reise wichtige Erkenntnisse im globalen Lernen. Trotz vieler Sprachbarrieren konnten wir uns im Großen und Ganzen verständigen. Ungleichheiten nahmen wir immer weniger wahr, wir erlebten Freundlichkeiten und Freundschaften und kamen auch mit deutlich weniger Konsum durch den Tag. Globale Verflechtungen begegneten uns beispielsweise durch den Müll mit deutschen Etiketten, den der Atlantik an den Strand von Grand-Popo spült.

Die Schulpartnerschaft hat mittlerweile einen festen Platz in unseren jeweiligen Schulen.

 

(pie, 11.03.2020)

Bericht aus der Benin-AG
1250 Jahre Eschborn – Wir sind mit dabei
6 March 2020

1250 Jahre Eschborn – Wir sind mit dabei

Unsere Stadt Eschborn feiert dieses Jahr einen runden Geburtstag: Sie wird 1250 Jahre alt. Im Jahre 770 wird „Eschborn“ zum ersten Mal in einer Urkunde des mächtigen mittelalterlichen Klosters Lorsch in Südhessen erwähnt. Heute hat sich aus dem kleinen Bauerndorf vor den Toren der Kaiserstadt Frankfurt eine moderne, prosperierende und lebenswerte Stadt in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main entwickelt. Auch wenn wir als HvK erst knapp 50 Jahre alt sind (wir feiern 2022 unseren runden Geburtstag!), sind wir doch eine wichtige Institution in dieser Stadt. Als Eschborner Schule feiern wir natürlich den Geburtstag unserer Stadt mit. Aber nicht nur das, wir sind auch aktiv in die Gestaltung des Jubiläumsjahres mit eingebunden. Stella, Tom und Leon aus dem Kunst-LK der Q4 (Herr Lins) haben beispielsweise das Logo für die 1250-Jahr-Feier entworfen. Der obere Teil des Logos zeigt die Stadt Eschborn mit ihren modernen markanten Bauwerken. Diese Stadt ist aber fest verwurzelt in ihrer Tradition und Geschichte. Die Wurzeln weisen auf die „Esche“ hin. Diesem Baum verdankt die Stadt Eschborn ihren Namen. Neben unseren Künstlern sind natürlich auch die Historiker in puncto Stadtjubiläum aktiv. Hier ist es v.a. der OK Geschichte von Frau Dejon, der schon im Herbst letzten Jahres mit der Forschungsarbeit begonnen hat. Das Kulturamt der Stadt Eschborn hatte verschiedene Themen aus der Lokalgeschichte zur Bearbeitung vorgeschlagen, aus denen sich die Schüler*innen acht für eine intensivere Beschäftigung ausgewählt hatten. Z.B. forschte eine Gruppe zur Alten Mühle, die ganz in der Nähe unserer Schule liegt, eine andere zum Arboretum, wo regelmäßig unsere Waldtage stattfinden. An drei Projekttagen und in etlichen zusätzlichen Arbeitsstunden wurden Quellen untersucht, Skripte geschrieben und mit der Unterstützung eines professionellen Medienpädagogen schließlich Podcasts erstellt, die auf der Homepage der Stadt Eschborn im Rahmen der „Entdeckerkarte Eschborn“ zu hören sind (www.eschborn.de/aktuelles/detail/News/entdeckerkarte-eschborn-orte-und-geschichten-digital-entdecken/). Neben Mediencoach Alexander Chudzisnki unterstützen Jennifer Fleischmann und Lucia Primavera vom Kulturreferat Eschborn und natürlich Statdarchivar Gerhard Raiss unsere jungen Geschichtsforscher*innen. Vorgestellt wurden die HvK-Projekte zum Stadtjubiläum auf einer Pressekonferenz am vergangenen Mittwoch. Es war die erste Pressekonferenz von Herrn Shaikh als Bürgermeister und wir sind sehr stolz, dass wir als HvK bei diesem denkwürdigen Ereignis einen solch breiten Raum einnehmen durften.

Weitere Informationen zum Stadtjubiläum gibt es auf der Homepage der Stadt Eschborn. Wir freuen uns auf die verschiedenen Veranstaltungen und feiern gerne mit.

 

(kr, 06.03.2020)

3 March 2020

Projektwoche 2020

Liebe Schülerinnen und Schüler,

die Wahl für die Projektwoche findet im Schulportal Hessen statt.
Es gibt auch eine Anleitung.

Viele Grüße
Nadja Böhnhardt und Markus Sauer

Projektwoche 2020
Berufeparcours der H/R 7
3 March 2020

Berufeparcours der H/R 7

(Foto: Stephanie Kreuzer)

Auch in diesem Jahr veranstaltete die städtische Jugendarbeit wieder einen Berufeparcours für unsere Schüler*innen der H/R7. Im Eschborner Jugendzentrum waren vom 26. bis 28. Februar insgesamt vier Stationen (Werkstatt, Pflege, Gastronomie, Verwaltung und Verkauf) aufgebaut. An diesen Stationen mussten die Jugendlichen unterschiedliche Aufgaben selbständig lösen und konnten dadurch erste Einblicke in typische Arbeitssituationen aus den verschiedenen Berufsfeldern gewinnen. An der Station „Werkstatt“ konnten unsere jungen Handwerker*innen z.B. ein eigenes Verlängerungskabel herstellen, das sie dann mit nach Hause nehmen durften. In der „Gastronomie“ hatten die jungen Praktiker u.a. einen Restauranttisch für ein festliches Essen zu decken. In der Pflegestation dagegen galt es, sich in Babypflege, im Richten von Medikamenten und im Umgang mit einem Blutdruckmessgerät zu üben. Bei der Station „Verwaltung und Verkauf“ schließlich sollten die Jugendlichen einen Text für den Anrufbeantworter entwerfen und aufsprechen und nach einem Handykauf ein Reklamationsgespräch führen sowie im Internet drei Angebote für einen Prospektständer recherchieren. In den anschließenden Abschlussrunden wurden die gewonnen Erkenntnisse und Erfahrungen gemeinsam reflektiert und es konnten Fragen zu den verschiedenen Berufsfeldern bzw. zu einer möglichen Ausbildung gestellt werden.

Wir danken der Stadt Eschborn für dieses wichtige Angebot und die gute Kooperation. Bereits seit 2010 können wir als HvK dieses Angebot nutzen. Der Berufeparcours bietet auch jüngeren Schüler*innen in sehr guter Weise die Möglichkeit, eigene Fähigkeiten und Kompetenzen zu entdecken und sich in verschiedenen Bereichen auszuprobieren. Ein besonderer Dank gilt dem Team des Jugendzentrums Eschborn, unserem Schulsozialarbeiter Herrn Habegger sowie den Kolleg*innen, die die Kinder während des Berufeparcours begleitet haben. Danke auch an Bürgermeister Shaikh, der es sich nicht hat nehmen lassen, am Freitag beim Berufeparcours vorbeizuschauen. Bei seinem Besuch betonte er, dass die Stadt Eschborn auch weiterhin das Projekt „Berurfeparcours“ unterstützen wird: „Denn wir wollen es schaffen, die Jugendlichen möglichst ‚im Ort für den Ort‘ in Ausbildungsplätze zu vermitteln, damit die potenziellen Fachkräfte hier in Eschborn bleiben“, so Herr Shaikh.

 

(kr, 03.03.2020)

2 March 2020

Schüler des OK Physik beim Labortag Elektromobilität an der Universität Frankfurt

Während die meisten Schüler Fasching feierten, nahmen 8 Schülerinnen und Schüler des OK Physik am Freitag, dem 21. Februar, im Rahmen unserer Mitgliedschaft im MINT-EC-Netzwerk Rhein-Main am Labortag Elektromobilität an der Universität Frankfurt teil. Organisiert wurde dieser Labortag von Frau Dr. Schäfer von der Albert-Schweitzer-Schule in Offenbach in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Labor der Universität Frankfurt.
Die Schüler hatten die Möglichkeit, unter der Anleitung mehrerer Mitarbeiter verschiedene Typen von Elektromotoren (Polwender-Motor, Synchronmotor, Asynchronmotor) auszuprobieren, um deren Funktionsprinzip zu verstehen. Weiterhin konnten sie einen batteriebetriebenen Motor selbst bauen und auf möglichst hohe Drehzahl und Kraftentfaltung tunen.
Die Schülerinnen und Schüler hatten einen lehrreichen und unterhaltsamen Vormittag, bei dem der Spaß nicht zu kurz kam, auch ohne „Helau“!

 

(ln, 02.03.2020)

Schüler des OK Physik beim Labortag Elektromobilität an der Universität Frankfurt
Umweltschutz – Leben ohne Plastik
26 February 2020

Umweltschutz – Leben ohne Plastik

Hallo liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,

unser Ethikkurs unter der Leitung von Fr. Havemann beschäftigt sich mit dem Thema Umweltschutz. In unserem Kurs sprechen wir viel über den Klimawandel und seine Folgen. Wir engagieren uns, indem wir z.B. Müll sammeln und Plastik zu vermeiden versuchen. Die Meere und ihre Bewohner sind dem Untergang geweiht. Zurzeit sind 150 Mio. Tonnen Plastik im Meer. Tiere verwechseln das Plastik mit Nahrung und sterben daran. Plastik braucht Jahrzehnte, um zu zerfallen. Doch es löst sich nicht ganz von allein auf, sondern zerfällt in Mikroplastik. Eine Plastikflasche braucht z.B. ca. 450 Jahre, um zu zerfallen. Deswegen sollte Plastik möglichst vermieden werden. Man könnte z.B. das Obst und Gemüse im mitgebrachten Papierbeutel oder Tragetaschen aus Stoff einpacken.

Dana Bessonow & Viktoria Minova (G6)

6 Tipps für ein Leben ohne Plastik

  1. Tipp: Seife am Stück nehmen
  2. Tipp: Holzzahnbürste benutzen oder plastikfreie Zahnputztabletten
  3. Tipp: Rasierer aus Metall oder Holz
  4. Tipp: Milch und Joghurt aus dem Glas
  5. Tipp: Gemüse und Obst im Baumwollbeutel
  6. Tipp: Brotdosen aus Edelstahl

Thanusan Kajakumar, Danis Sehovis und Juao Liang (G6)

#Savethesea

#Cleantheocean

 

(26.02.2020)

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