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26 February 2020

HvK-Volleyballer sammeln Wettkampferfahrung bei JtfO

Am Mittwoch, dem 19. Februar, nahmen sieben Mädchen und sieben Jungen unserer Schule am Kreisamtsentscheid von Jugend trainiert für Olympia in Hofheim teil.

Die Main-Taunus-Schule Hofheim richtete dieses Turnier für Sportler im Alter von 11 bis 13 Jahren aus. Insgesamt 12 Mannschaften aus vier Schulen des Kreises hatten sich angemeldet.

Der Wettkampf startete mit einem Vielseitigkeitswettbewerb – einer Kombination aus Pritschen, Ball-Prellen, Balancieren, Hindernisse-Umlaufen, Bälle-Transportieren und Seilspringen. Jede*r Teilnehmer*in musste diesen Parcours in möglichst kurzer Zeit absolvieren. Die Teams mit den schnelleren Zeiten erhielten daraufhin einen Vorsprung von drei Punkten bei jedem der nachfolgenden Volleyballspiele.

Die HvK war mit drei Teams vertreten: jeweils einem Jungen-, einem Mädchen- und einem gemischten Team – wobei Letzteres auch als Jungenmannschaft gewertet wurde.

Die HvK-Teams wurden stark gefordert, denn unsere AG-Volleyballer trafen zumeist auf vereins-trainierte Gegenspieler, die den Wettbewerb mit hoher Konzentration und spieltaktischem Können überlegen dominierten.

Trotz dieser überlegenen Konkurrenz konnte sich die HvK-Jungenmannschaft sogar bis zum Spiel um den dritten Platz hochkämpfen, verlor dieses aber trotz eines Satzgewinns gegen die erste Mannschaft der Immanuel-Kant-Schule. Damit mussten wir uns mit einem vierten (Jungenteam), einem fünften (Mädchenteam) und einem sechsten Platz (gemischtes Team) zufriedengeben.

Auch ohne Qualifizierung für die weiteren Wettbewerbe war die Teilnahme an diesem Turnier für unsere jungen Volleyballspieler*innen eine tolle Gelegenheit, Spiele unter Wettkampfdruck durchzuführen und wichtige Turnier-Erfahrung zu erwerben.

Am Ende nahmen unsere Spieler*innen am Ende mindestens genauso viel Spaß und Freude mit nach Hause wie die siegreichen Teams der Main-Taunus-Schule, die sämtliche ersten und zweiten Plätze belegten und sich damit für die Folgewettbewerbe qualifizierten.

 

(br, 26.02.2020)

HvK-Volleyballer sammeln Wettkampferfahrung bei JtfO
Trauer um die Opfer von Hanau
21 February 2020

Trauer um die Opfer von Hanau

Auch wir an der HvK trauern um die Toten in Hanau. Wir sind schockiert und bestürzt über die schreckliche Bluttat in unserer hessischen Nachbarstadt. Als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, deren Schüler*innen zu einem großen Teil einen Migrationshintergrund haben, wenden wir uns gegen jede Form von aggressivem Nationalismus und Rassismus. Wir wollen eine bunte und vielfältige Gesellschaft, die geprägt ist von gegenseitiger Achtung und Respekt.

Am Freitag haben wir in einer schulweiten Schweigeminute an die Opfer und ihre Angehörigen gedacht. In Absprache mit den Schülervertretern haben wir in diesem Jahr auch auf die traditionelle Faschingspolonaise durch das Schulgebäude verzichtet und damit auch noch einmal ein deutliches Zeichen gesetzt.

 

(kr, 21.02.2020)

18 February 2020

Aktuelles aus der Courage-AG

Am 27.01.2020 fand an der Heinrich-von-Kleist-Schule der erste Projekttag gegen Antisemitismus statt. Die Schüler*innen der Courage-AG waren maßgeblich und engagiert an der Erarbeitung und Umsetzung dieses Tages beteiligt.
Ein Teil der Schüler*innen blieb in der Schule, um, unter der Leitung von Herrn Dörr, und mit Hilfe des PoWi OKs, den Schüler*innen der 5. und 6. Klasse Wissen über Judentum und Antisemitismus zu vermitteln. Die Schüler*innen führten verschiedene, selbst erarbeitete Projekte durch. Hierzu gehörten beispielsweise eine inhaltsreiche Stationsarbeit zum Thema Judentum, ein gemeinsames koscheres Frühstück und der Bau eines Dreidels. Ein Dreidel ist ein traditionelles jüdisches Kinderspielzeug.

Ein anderer Teil der AG besuchte mit Herrn Lins die jüdische Lichtigfeld-Schule in Frankfurt am Main. Die Schüler*innen nahmen am Projekt „Jeder Name zählt“ des „Arolsen Archives“ teil. Hierbei übertrugen sie, gemeinsam mit Schüler*innen der Lichtigfeld-Schule, Namen und zugehörige Daten aus eingescannten Deportationslisten in eine Computerdatenbank, damit diese von Angehörigen und anderen Interessierten genutzt werden kann. Insgesamt waren rund 1000 Schüler*innen aus 26 Schulen aus Hessen an der Aktion „Jeder Name zählt“ beteiligt. Sie haben einen aktiven Beitrag zum Gedenken an Opfer der NS-Verfolgung geleistet.

Anna Messerschmidt und Elizabet Hristova aus der AG dazu:
„Wir sind sehr glücklich darüber, an einem Projekt teilnehmen zu dürfen, das gesellschaftlich und historisch von so großer Bedeutung ist. Darüber hinaus freuen wir uns, so die Kooperation und Freundschaft zwischen der Lichtigfeld-Schule und der Heinrich-von-Kleist-Schule zu vertiefen.
Am 27. Januar 1945 befreite die rote Armee die Gefangenen des Konzentrationslagers Auschwitz. Seit 75 Jahren ist es ein Tag, um an der Zukunft der Erinnerung zu arbeiten. Eine Zukunft, in der den Opfern des Nationalsozialismus ihre Namen, die ihnen genommen wurden, zurückgegeben werden. So kann man sich für immer an sie erinnern. Die Erinnerung ist wichtig, um das Verdrängen und das Verschwinden zu bekämpfen. Es ist unser Auftrag und unsere Verantwortung, die Erinnerung an Antisemitismus und Menschheitsverbrechen der Vergangenheit lebendig zu halten und das Bewusstsein für die erschreckende Zahl antisemitischer Vorfälle heute zu schärfen. Wir als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ sehen es als unsere Aufgabe, uns aktiv für die Gleichwertigkeit aller Menschen einzusetzen. Mit unserer Teilnahme am Projekt „Jeder Name zählt“ möchten wir einen aktiven Beitrag dazu leisten, dass die NS-Verfolgten niemals vergessen werden.“

Die Courage-AG (19.02.2020)

Aktuelles aus der Courage-AG
Lehrausflug nach Trier
18 February 2020

Lehrausflug nach Trier

Frühmorgens startete der Ausflug der Q1 und der G10-Lateinklassen in die Stadt Trier, der ältesten Stadt Deutschlands. Wir besuchten das Amphitheater, das Karl-Marx-Haus, die Kaiserthermen, die Basilika, die Porta Nigra und den Dom zu Trier, die älteste Kathedrale Deutschlands. Diese Besuche wurden bereits im Unterricht vorbereitet. Unter der fachkundigen Führung von Frau Dr. Akdeniz-Taxer, Herrn Becker, Frau Dejon und Herrn Mandler konnten die Schülerinnen und Schüler ihren Horizont erweitern. Da Herr Mandler in der Nähe von Trier geboren und aufgewachsen ist, konnte er uns zu vielen Sehenswürdigkeiten Auskunft geben. Unsere Tour begann im Amphitheater, das trotz seines Alters erstaunlich gut erhalten ist. Selbst die unterirdischen Gänge stehen noch und können von den Besuchern erkundet werden. Römische Gebäudeteile konnten auch in den Kaiserthermen besichtigt werden, unserem nächsten Halt. Auch konnten wir hier die Hypokausten bewundern, welche die Thermen beheizten. Um zum Dom zu gelangen, liefen wir durch den Palastgarten. Der Dom dient seit 320 n. Chr. als Gotteshaus und ist bis heute Bischofssitz. Zudem war der Trierer Erzbischof bis 1806 ein Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Die Ausstellung des Karl-Marx-Hauses wurde anlässlich des 200. Geburtstages von Karl Marx im Jahr 2018 überarbeitet und neugestaltet. Der Lebensweg von Karl Marx und seine Idee, der Kommunismus, wurde uns auf anschauliche und spannende Weise näher gebracht und verständlich erläutert. Der Lehrausflug endete am Wahrzeichen Triers, der Porta Nigra. Dort entstand auch unser Gruppenfoto. Weil die Porta Nigra 1850 Jahre alt wurde, wurden Schüler und Lehrkräfte vom SWR interviewt. Die Exkursion war sehr spannend und informativ, auch wenn das Wetter sehr kalt war. Dafür war es aber sonnig.

(Die Lateiner der Jahrgangsstufe 10: Felix Hartmann, Celine Heger, Lioba Hippe, Benjamin Klockmann, Sylvia Lorenz, Kai Rieseler, Sven Weber und Fr. Dejon)

18 February 2020

Die Frage des Monats

Ab sofort gibt es eine neue „Frage des Monats“ aus dem Bereich der Naturwissenschaften auf unserer Homepage.

Alle Schüler*innen sind eingeladen, ihren Forscher- und Entdeckergeist unter Beweis zu stellen und die gestellte Aufgabe zu lösen. Und so funktioniert es genau: Einfach hier auf der Startseite runterscrollen und unter dem Terminkalender die Frage des Monats anklicken. Dann gibt es alle notwendigen Infos und los geht´s. Übrigens: Es winken auch tolle Preise! Viel Spaß und gutes Forschen!

(kr, 18.02.2020)

Die Frage des Monats
„HvK-Skischule“ stark frequentiert
17 February 2020

„HvK-Skischule“ stark frequentiert

Der Februar ist bei uns an der HvK der große Skimonat.
Letzte Woche waren die G7a, G7b, R7b und H7 mit ihren Klassenlehrer*innen und Skilehrer*innen Fr. Böhnhardt, Fr. Zeller, Fr. Masoumi, Fr. Avdusinovic, Fr. Meissner, Fr. Heinrich, Fr. Pritz-Bode, Fr. Schneider, Hr. Comtesse, Hr. Mycan, Hr. Teichmann und Hr. Willsch auf der Piste.

Am Wochenende war dann Bettenwechsel im HvK-Ski Hotel „Zur Post“ in Kiefersfelden angesagt, und die nächste Gruppe aus den Klassen G7c, G7d, G7e und R7a konnte zu ihrem Skikurs anreisen. Begleitet werden unsere jungen Wintersportler*innen diese Woche von Fr. Gücün, Fr. Lehmann, Fr. Kemper, Fr. Ahrens, Fr. Kling, Fr. Nedic, Fr. Pritz-Bode, Hr. Malchow, Hr. Vogel, Hr. Landsbeck, Hr. Mertz, Hr. Oswald und Hr. Zollfrank. Die Gesamtleitung der Skikurse der Jahrgangsstufe 7 liegt in den bewährten Händen von Herrn Dudek, der in beiden Wochen vor Ort ist.

Alle Schüler*innen können mit einem schuleigenen Ski-Equipment ausgestattet werden. Der HvK-Skikeller bietet über 100 Skiausrüstungen, die im Vorfeld ausgeliehen und angepasst werden. Die Kurstage selbst sehen so aus, dass täglich von 9.30 bis 16.00 Uhr in verschiedenen Niveaugruppen gelaufen wird. Am letzten Tag gibt es den traditionellen Abschlussslalom für alle mit anschließender Preisverleihung und Disco. Besonderen Spaß bereitet allen an einem Abend das Spiel „Schlag den Lehrer“. Hier treten die Schüler*innen gegen ihre Lehrer*innen an und müssen ihre Geschicklichkeit und Schnelligkeit bei verschiedenen Spielen unter Beweis stellen.

Wir danken allen Kolleg*innen und Kollegen, die diese Großaktionen vorbereiten und die Schülerinnen und Schüler begleiten. Wir wünschen allen, die noch unterwegs sind, eine schöne Zeit, gutes Skiwetter und sturzfreie Abfahrten.

(Kein) Hals- und Beinbruch!

(kr, 17.02.2020)

14 February 2020

Große Spende für Starthilfe

Die Bürgerstiftung Vordertaunus mit Sitz in Eschborn hat unsere „Starthilfe“ mit einer großartigen Spende in Höhe von 15.000 Euro gefördert. Die „Starthilfe“ unterstützt die Förderstufenklassen in den Jahrgangsstufen 5 und 6. Bei einer Klassengröße von bis zu 25 Schüler*innen, einem Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund von durchschnittlich 60% und nur einer Lehrkraft ist eine individuelle Förderung nur schwer möglich. „Starthilfe“ unterstützt durch den Einsatz einer zweiten Lehrkraft oder Assistenzlehrkraft in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch gezielt Schüler*innen mit einem anderen Lerntempo. Sie werden so individuell gefördert und verpassen den Anschluss an ihre Lerngruppe nicht.

Die Bürgerstiftung Vordertaunus wurde 2013 von dem Eschborner Unternehmen VR Smart Finanz gegründet. Sie fördert Initiativen, die junge benachteiligte Menschen mit Migrations- oder Flüchtlingshintergrund bei der beruflichen Integration unterstützen. Regionaler Schwerpunkt ist dabei der Vordertaunus. „Das Projekt >Starthilfe< passt perfekt zu unseren Zielen, da die >Starthilfe< schon bei der schulischen Förderung ansetzt und damit den Grundstein dafür legt, dass den Jugendlichen ein guter Schulabschluss gelingt. Und das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die jungen Menschen erfolgreich ins Arbeitsleben finden.“ so Dr. Andreas Schmidt, Mitglied des Vorstands der Bürgerstiftung Vordertaunus.

Herr Ferro, Vorsitzender unseres Fördervereins ergänzt: „Wir sind über diese Spende hoch erfreut, da wir in der langfristigen und ergänzenden Förderung dieser Schülerinnen und Schüler eine gesellschaftliche Notwendigkeit sehen, um ihnen im Anschluss als qualifizierte und selbstbewusste Menschen den Übergang in die Arbeitswelt zu ermöglichen.“

(kr, 14.02.2020)

Große Spende für Starthilfe
HvK erhält „Gütesiegel Hochbegabung“
7 February 2020

HvK erhält „Gütesiegel Hochbegabung“

Lorz: „Mit dem Gütesiegel schaffen unsere Schulen die Rahmenbedingungen, um die Potenziale begabter und leistungsfähiger Schüler bestmöglich zu entfalten.“

Das „Gütesiegel Hochbegabung“ zeichnet Schulen aus, die sich der Förderung hochbegabter und besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler verschrieben haben. Sechs Schulen – darunter die Heinrich-von-Kleist-Schule Eschborn – hat Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz heute in Wiesbaden das Gütesiegel verliehen und sie in das hessische Netzwerk zur Begabtenförderung aufgenommen. Dabei erklärte er: „Beim Stichwort Bildungsgerechtigkeit denken wir instinktiv an Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Verhältnissen. Unser Förderprogramm ‚Gütesiegel Hochbegabung‘ geht einen Schritt weiter und nimmt unabhängig von der sozialen Herkunft all jene in den Blick, die besonders begabt oder leistungsfähig sind. Denn auch diese Schülerinnen und Schüler brauchen eine spezielle Form der Förderung. Ihre Talente im Unterricht zu entdecken und gezielt zu fördern, ist Aufgabe unseres Netzwerks. Dass wir mit der Heinrich-von-Kleist-Schule eine weitere Schule aus dem Rhein-Main-Gebiet willkommen heißen dürfen, freut mich sehr.“

Zur Erlangung des Zertifikats müssen Schulen mehrere Voraussetzungen erfüllen. Dazu zählt die Verankerung eines spezifischen Förderkonzepts im Schulprogramm ebenso wie die Erstellung individueller Förderpläne, die regelmäßige Teilnahme von Lehrkräften an Fortbildungen, die sachgemäße Beratung der Eltern und die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern. „Die Entwicklung unseres Wirtschaftsstandorts hängt maßgeblich von klugen Köpfen ab, die ihr Wissen in Unternehmen und Forschungseinrichtungen einbringen wollen“, ergänzte der Minister. „Deshalb sind wir bereits seit vielen Jahren aktiv in der Begabten- und Begabungsförderung und schaffen die notwendigen Rahmenbedingungen, um die Potenziale unserer Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu entfalten.“

Die Heinrich-von-Kleist-Schule Eschborn fördert mit einer Fülle an schulinternen Angeboten den gesamten Klassenverband. Von Programmierkursen bis hin zu Erfinderseminaren nutzt sie zudem externe Angebote und Kooperationen, um den möglichst vielschichtigen Interessen der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden.

Zusammen mit den sechs Neuzugängen nehmen hessenweit aktuell 184 Schulen am Gütesiegelprogramm teil. „Auf diese Weise ist ein dichtes Netz entstanden, das es uns ermöglicht, wohnortnahe und qualitativ hochwertige Fördermöglichkeiten für hochbegabte Schülerinnen und Schüler anzubieten“, so Lorz. Neben dem Gütesiegel bestehe zudem etwa mit der Internatsschule Schloss Hansenberg ein renommiertes staatliches Angebot für besonders begabte und leistungsfähige Schülerinnen und Schüler. Seit zwei Jahren nehme Hessen außerdem an dem bundesweiten Projekt „Leistung macht Schule (LemaS)“ teil, das Schulen wichtige Impulse für die Unterrichtsentwicklung gebe. „Die Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler ist kein Selbstläufer. Ich danke der Heinrich-von-Kleist-Schule deshalb für ihr Engagement, mit dem sie einen weiteren wichtigen Beitrag zur Hochbegabtenförderung in Hessen leistet, und wünsche ihr viel Erfolg bei der Umsetzung“, hielt der Minister abschließend fest.

(Presseinformation des Hessischen Kultusministeriums, 07.02.2020)

Wir danken Herrn Dr. Link, der bei uns an der HvK für die Hochbegabtenförderung zuständig ist, für seinen Einsatz zur Erlangung des Gütesiegels.

(kr, 10.02.2020)

4 February 2020

Mit Schwung ins neue Halbjahr

Am Freitag haben die Schüler*innen Halbjahreszeugnisse erhalten und damit haben wir das erste Hälfte des Schuljahres 19/20 abgeschlossen. Für die Schüler*innen der Q3 stand neben der Zeugnisausgabe noch die Meldung zum Abitur auf der Tagesordnung. Insgesamt 98 Abiturient*innen sehen nun aufregenden Zeiten entgegen. Wir wünschen alles Gute für die kommenden Monate und drücken ganz fest die Daumen!
Nach der Zeugnisübergabe trafen sich die Kolleg*innen zu einer Dienstbesprechung, in der unter anderem auch die personellen Veränderungen zum Halbjahreswechsel bekanntgegeben wurden:
Verabschiedet haben wir Frau Mayer und Herrn Vogel. Frau Mayer unterrichtete seit 2007 die Fächer Deutsch und Erkunde, Herr Vogel kam bereits 1990 an die HvK und unterrichtete Mathematik und Sport. Herr Shaikh würdigte die Arbeit und das Engagement der beiden neuen Ruheständler, überreichte die Pensionierungsurkunden und wünschte den beiden alles Gute für ihren kommenden Lebensabschnitt.
Frau Pritz-Bode, Frau Radenovic und Herr Fister, die in der letzten Runde ihre zweiten Staatsexamina bei uns erfolgreich abgeschlossen hatten, unterrichten auch weiterhin bei uns. Darüber freuen wir uns sehr. Frau Franz, die bisher an die Universität Frankfurt abgeordnet war, arbeitet mit einer halben Stelle wieder bei uns und Frau Dietrich ist aus der Elternzeit zurück. Herzlich willkommen den beiden.
Eine Urkunde gab es noch für Herrn Comtesse, der nun auf Lebenszeit verbeamtet ist. Herzlichen Glückwunsch.
Im Anschluss an die Dienstbesprechung konnten sich die Kolleg*innen beim traditionellen Neujahresempfang stärken. Unserer Caterer Steierflug´s hatte ein leckeres Menü vorbereitet, das Frau Mayer und Herr Vogel mit einem köstlichen Nachtischbuffet abrundeten. So gestärkt konnten wir dann am Montag in das neue Halbjahr starten. Dieses begann für die Schüler*innen gleich mit einem freien Tag, da das Kollegium sich auf einem pädagogischen Tag mit dem Titel „Belastet-Entlastet-Lösungsansätze“ mit dem Thema Lehrergesundheit beschäftigte. Den Fortbildungstag hatte unser Team „Schule und Gesundheit“ vorbereitet und dafür Fachleute vom Medical Airport Service gewinnen können. Herzlichen Dank an die Organisatorinnen und Referentinnen.

Allen Schüler*innen und Kolleg*innen wünschen wir viel Erfolg für die zweite Schuljahresrunde.

(kr, 04.02.2020)

Mit Schwung ins neue Halbjahr
Projektprüfungen in der H9
3 February 2020

Projektprüfungen in der H9

Aufregende Tage für unsere Hauptschulabschlussklasse. Ende Januar konnten die Schüler*innen mit den von ihnen erarbeiteten Präsentationen ihre Projektprüfungen abschließen. In Absprache mit ihren Lehrer*innen hatten die Prüflinge zuvor ein Thema ausgewählt und dieses dann selbständig bearbeitet. Doch es ging nicht nur ums Vorstellen der Ergebnisse, nach den Präsentationen mussten sich die Spezialisten den Fragen einer Prüfungskommission stellen. Kundig gemacht hatten sich unsere jungen Fachleute zu folgenden Themen:

  • Upcycling aus alten Paletten
  • Spuren des Zweiten Weltkrieges in Eschborn
  • Ist Cannabis bei Jugendlichen noch aktuell?
  • HIV- wie sieht der Alltag mit der Krankheit aus?

Die Projektprüfungen sind Bestandteil der Hauptschulabschlussprüfungen, sie werden im Abschlusszeugnis als eigene Note ausgewiesen.

Wir beglückwünschen unsere H9er zu ihren guten Leistungen und hoffen auf ein gutes Abschneiden bei den nächsten Prüfungen. Herzlichen Dank an alle Kolleg*innen, die die Prüfungen vorbereitet und durchgeführt haben.

(kr, 03.02.2020)

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