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25 June 2019

Schulfest an der HvK

Am Schuljahresende und zum Abschluss der diesjährigen Aktionswoche wollen wir feiern. Wir laden die ganze Schulgemeinde und alle Freund*innen und Förder*innen unserer Schule zu unserem traditionellen Schulfest ein. Wir feiern am Donnerstag, dem 27. Juni, von 16:00 bis 19:00 und freuen uns auf viele Gäste. Gerne begrüßen wir auch alle Schüler*innen, die ab dem kommenden Schuljahr neu zu uns an die Schule kommen werden. Ein Blick auf das Programm lässt auf schöne und abwechslungsreiche Stunden hoffen.

Im Anschluss an das Schulfest, um 20:00 Uhr, präsentieren die Grundkurse Darstellendes Spiel Q2 „Im Wilden Westen – mehr als nur Theater“ als Summertime Theater auf dem Schulhof. Die Inszenierung ist Ergebnis des Kooperationsprojektes der Heinrich-von-Kleist-Schule, dem Theaterhaus Ensemble und der Theaterpädagogin Arnika Senft mit Unterstützung des Kulturfonds Frankfurt RheinMain und der Stadt Eschborn im Programm kunstvoll. Um 21:00 spielt die „Theaterfirma“ das Stück WINNETOU – BLUTSBRÜDER DES BAUMARKTS. Auch hier: herzliche Einladung.

(kr, 25.06.2019)

Schulfest an der HvK
Schüler*innen erwerben Deutsches Sprachdiplom
24 June 2019

Schüler*innen erwerben Deutsches Sprachdiplom

Auch in diesem Jahr fanden an unserer Schule die Prüfungen zum Deutschen Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz (Niveaustufe A2/B1) statt.

Neun unserer zugewanderten Schüler*innen aus dem Aufbaukurs Deutsch als Fremdsprache, der von Frau Urner und Frau Vogler-Everett geleitet wurde, nahmen an den umfangreichen Prüfungen teil.

Am ersten Prüfungstag bearbeiteten unsere Schüler*innen, die aus Afghanistan, Albanien, Indien, Polen, Russland und Syrien stammen und seit eineinhalb bis drei Jahren in Deutschland leben, Aufgaben in den Bereichen Leseverstehen, Hörverstehen und Schreiben. An einem zweiten Prüfungstag wurde in Kooperation mit der Albert-Einstein-Schule in Schwalbach die mündliche Kommunikationsfähigkeit bewertet.

Nun war es soweit! Die lang ersehnten Zertifikate trafen ein und unser Schulleiter Herr Shaikh überreichte sie den Schüler*innen in einer kleinen Zeremonie.

Wir gratulieren:

  • Amir Jafari
  • Ananya Katkoori
  • Majd Mureita
  • Zuhal Naibkhil
  • Nahied Rahimi
  • Fitim Selaci
  • Zhanna Skryabina
  • Marcelina Sobanska
  • Farhad Walizada

Herzlichen Glückwunsch! Ihr könnt stolz auf euch sein!! Glückwunsch auch an Frau Urner und Frau Vogler-Everett, die die Schüler*innen so gut vorbereitet haben.

(vg, 24.06.2019)

23 June 2019

Märchenzeit in der G5b

Im Deutschunterricht der G5b haben wir in den letzten Wochen an einem märchenhaften Projekt gearbeitet.
Per Los wurden wir zunächst in Zweiergruppen eingeteilt. Wir mussten ein eigenes, mit typischen Märchenmerkmalen bestücktes, Märchen erfinden und aufschreiben. Dabei hat jedes Kind zuerst nur den Anfang des Märchens verfasst, die Fortsetzung wurde von dem anderen Partner angefertigt. Im Anschluss haben wir in den Kleingruppen besprochen, welches der beiden nun vorhandenen Märchen wir einreichen. Dann wurde diesem der letzte Schliff gegeben und dann ging es auch schon an die Auswertung.

Dazu haben wir im Unterricht nach Bewertungskriterien gesucht und einen Auswertungsbogen erarbeitet. Es gab maximal 23 Punkte. In 4er und 5er Gruppen wurden die eingereichten Märchen begutachtet und bewertet.

Die besten fünf Märchen haben wir abschließend in Einzelarbeit genau unter die Lupe genommen und dann durch Zusammenzählen aller Einzelergebnisse die Gesamtpunktezahl ermittelt.

Die Sieger sind:

  1. Das weiße Kleid
  2. Die Prinzessin und der magische Smaragd
  3. Gustav und der Wolf

(Das Siegermärchen von Alana und Faysal und können Sie hier nachlesen.)

Frau Kling, unsere Deutschlehrerin, hat uns gelobt und gemeint, dass die Märchen allesamt gut geschrieben waren. Meiner Klasse und mir hat das Projekt gefallen. Ich würde es gerne nochmal machen!

(Lukas Lopez, G5b)

Märchenzeit in der G5b
Unser Ausflug in die Moschee
21 June 2019

Unser Ausflug in die Moschee

Am 14.6.19 sind wir, die kath. Religionsgruppe der Jgst. 7 von Herrn Krönker, in die Eschborner Moschee gegangen. Als wir dort ankamen, wurden wir sehr herzlich begrüßt. Wir haben unsere Schuhe ausgezogen und sind dann in den Gebetsraum gegangen. Dort haben wir uns in einen Kreis gesetzt, um alles genau sehen zu können. Emir Can, Abiturient unserer Schule und Mitglied der Moscheegemeinde, hat alles für uns übersetzt, da der Hodscha (der muslimische Religionsgelehrte), der uns alles erklärt hat, nur Türkisch konnte. Als erstes wurden wir darüber aufgeklärt, dass es sich bei der Moschee im strengeren Sinn um keine Moschee, sondern um ein Gebetshaus, handelt. Das liegt daran, dass dieses Gebäude in Eschborn kein Minarett (Turm) besitzt, was eine Moschee besitzen muss, um eine Moschee zu sein. Wir haben uns in dem Gebetsraum, in dem wir saßen, umgeschaut und nach Dingen gesucht, die wir schon aus dem Religionsunterricht kannten, z.B. die Gebetsnische oder den Gebetsteppich. Apropos Gebet: Wir haben gezeigt bekommen, wie die Muslime beten und welche Körperhaltungen sie dabei einnehmen. Außerdem wurde uns noch erklärt, wie man sich vor dem Gebet wäscht. Am Ende haben wir sogar ein muslimisches Religionsbuch für unsere Bibliothek bekommen und einige schöne Bilder gemacht. Ganz am Schluss, als wir gehen wollten, haben wir noch etwas Süßes, ein sog. Lokum, und etwas zu trinken (Ayran/Joghurt und Uldug/Limonade) bekommen. Sehr nett! Der Ausflug in die Moschee/das Gebetshaus war sehr toll und aufschlussreich. Das können wir wieder machen! Unsere Gastgeber waren sehr gastfreundlich und nett zu uns. Ein toller Ausflug!

Leonie Gies (G7b/22.06.2019)

21 June 2019

Unsere Kinder auf eine gesunde Zukunft vorbereiten

Täglich stellen wir Eltern fest: Das Leben hat sich gegenüber unserer Kinder- und Jugendzeit rasant verändert. Unsere Kinder gehen mit den digitalen Medien wie Smartphone und Computer völlig selbstverständlich um, sowohl in der Schule als auch zuhause. Zusätzlich reden alle von einer gesunden Umwelt, doch was ist mit der Gesundheit des Körpers? Mediziner, vor allem Augenärzte, verweisen auf anerkannte Studien, dass die Kurzsichtigkeit bei Kindern extrem zunimmt. Heute ist bereits jedes zweite Kind kurzsichtig, in Asien sind es sogar 95 % der Kinder, Tendenz weiter steigend. Auslöser ist das stundenlange Starren auf den Bildschirm des Handys und Tablets. Der Augapfel verformt sich durch die ständige Nahsicht. Erschreckend ist, dass bereits ab dem 12. Lebensjahr die Weichen für die Sehfähigkeit gestellt sind (s. auch Sonderberichte des ZDF, WDR, SWR, RTL im September und Oktober 2018).

Wir Eltern müssen uns darüber im Klaren sein, dass Kurzsichtigkeit kein kosmetischer Makel ist, sondern zur lebenslangen Brille oder Kontaktlinse führt. Dazu steigt das Risiko für Netzhauterkrankungen wie grüner und grauer Star in späteren Jahren. Noch einen weiteren negativen Effekt stellen die Mediziner fest: Auf dem Tablet ist alles “platt”, die Kinder können kein räumliches Seh- und Vorstellungsvermögen entwickeln.

Worauf müssen wir als Eltern achten? Die Mediziner haben in Studien festgestellt, dass sich Kinder und Jugendliche mindestens zwei Stunden täglich draußen in der Natur bewegen müssen. Nur im grünen Umfeld wird das Auge genügend auf den Wechsel von Nah- und Fernsicht sowie räumlichem Sehen trainiert. Wir Eltern wissen, ohne Computer und Smartphone geht nichts mehr, aber wir müssen mit unseren Kindern die richtige Mischung finden. Bewegung durch das Ausüben einer Sportart im Freien nach dem langen Schultag ist unumgänglich, um unsere Kinder gesund in die Zukunft zu bringen. Hierzu gibt es Angebote durch die Heinrich-von-Kleist-Schule und die zahlreichen Eschborner Sportvereine.

Ab September 2019 steht den Kindern ab der 6. Klasse eine weitere Sportart zur Verfügung: das Golfen. Hier bewegen sich die Kinder im Grünen, sie trainieren die Vernetzung von Kopf und Körper, entwickeln ein Raumgefühl, konzentrieren sich auf ihr eigenes Spiel und lernen Rücksichtnahme auf ihre Mitspieler, die Natur und das Wetter. Das Angebot läuft 10 Wochen mit einer wöchentlichen Trainingseinheit von 1,5 Stunden auf der Golfanlage in Hofheim, da wir in Eschborn leider noch kein Übungsgelände haben. Die Trainingstage sind Donnerstag und Freitag ab 14.30 Uhr, die Anmeldung und finanzielle Förderung liegt beim Eschborner Golf & Country Club (info@eschborner-gcc.de). Unterstützung erhält der Golf-Kurs durch die Schulleitung und die Stadt Eschborn.

Sabine Gehrhardt *

* Frau Gehrhardt ist ehemalige Schulelternbeiratsvorsitzende der HvK und unserer Schule nach wie vor sehr verbunden. Wir danken ihr herzlich für Ihr Engagement und das im Artikel aufgezeigte Angebot. (kr)

Unsere Kinder auf eine gesunde Zukunft vorbereiten
HvK international
16 June 2019

HvK international

Zurzeit geht es wieder sehr international an unserer Schule zu. Seit dem Pfingstwochenende ist eine Delegation bestehend aus 23 Schüler*innen mit den begleitenden Lehrkräften Lola Delgado und Aurelio Martin aus unserer Madrider Partnerschule „Instituto San Fernando“ bei uns zu Gast. Es stehen Ausflüge in und um Eschborn auf dem Programm sowie Unterricht mit den gastgebenden Schüler*innen. Organsiert wird der Austausch von HvK Seite von Frau Gonzalez und Frau Euler.

Seit letztem Mittwoch ist zudem eine Gruppe der Tomah High-School aus Wisconsin in Eschborn. Die 15 Jugendlichen werden von ihren Lehrkräften Manuela Coffey und Michael Bartz begleitet und werden ebenfalls unterschiedliche Ausflüge machen sowie am Unterricht an unserer Schule teilnehmen. Herr Dahlem und Frau Ahrens zeichnen seit vielen Jahren für diesen Austausch verantwortlich und haben ihn auch dieses Jahr wieder organisiert. Wir danken allen beteiligten Lehrkräften und vor allem allen Eltern, die sehr bereitwillig eine Unterkunft für unsere Gastschüler*innen zur Verfügung gestellt haben. Unseren Gästen wünschen wir eine gute Zeit bei uns.

(kr, 16.06.2019)

15 June 2019

Projekttag im Nawi-Unterricht

Thema Nachhaltigkeit der G5e am 27.5.2019- Jungforscher*innen im Einsatz

Einen ganzen Schultag hatte die Klasse G5e die Gelegenheit zu experimentieren und selbständig Lösungen zu finden. Möglich gemacht wurde der Projekttag durch den Verband der Chemischen Industrie Hessen (VCI), der in Zusammenarbeit mit dem hessischen Kultus- und Umweltministerium diesen Experimentiertag im Sinne der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) entwickelt und finanziert hat. Ein Leitgedanke ist, wie man globalen Herausforderungen wie dem Klimawandel oder dem Plastikmüllproblem aus technologischer Sicht, also auch mithilfe von MINT-Fächern, begegnen kann. Ein Thema also, das zu uns als MINT- und Umweltschule bestens passt.

Die Experimente waren in die zwei Bereiche „Klima“ und „Kunststoffe“ aufgeteilt und konnten von den Schüler*innen weitestgehend selbstständig in kleinen Gruppen durchgeführt werden. Angeleitet wurden die Schüler*innen von Alfred Sibla, Marion Wagener und Ute Hänssler vom Bildungsdienstleister Two4science. Zum einen kamen die Schüler*innen zu der Erkenntnis, dass Pflanzen bei Photosynthese CO2 verbrauchen, eine brennende Kerze unter einer Glasglocke dagegen den CO2 – Gehalt ansteigen lässt. Das Ganze wurde mit sehr modernen Messgeräten und Tablets gemessen. Zum anderen erforschten unsere jungen Naturwissenschaftler*innen Formen der Energiegewinnung, die erneuerbar sind und kein CO2 verursachen, nämlich Solarzellen, Brennstoffzellen und Windkraft. Bei den Solarzellen wurden verschiedene Typen auf ihre Effektivität untersucht; darunter auch moderne organische Solarzellen, die biegsam sind. Beeindruckend war, wie am Ende des Tages die Schüler*innen erklären konnten, wofür eine Brennstoffzelle gut ist und wie sie eingesetzt werden kann.

Interessant waren auch die Stationen zum Thema Kunststoffe. Hier konnten sich unsere Nachwuchsforscher*innen mit den Eigenschaften von Kunststoffen auseinandersetzen. Es wurde aber auch deutlich, dass Kunststoffe bereits überall in der Umwelt zu finden sind, so konnte man mit speziellen Sieben und einem Mikroskop Teile von Mikroplastik in einem Sediment aus einem Bach finden. Ein besonderes Highlight war sicherlich die Herstellung von eigenem Biokunststoff aus Kartoffelstärke und Alginat, der dann in einem Waffeleisen „gebacken“ wurde und sich tatsächlich wie Plastik anfühlt. Vielleicht eine Alternative, Plastik zukünftig aus nachwachsenden Rohstoffen herzustellen. Einen Nachteil gibt es dabei aber: Der Biokunststoff ist nicht wasserfest. Vermutlich kann in der Zukunft auch dieses Problem mit unseren nachwachsenden JungforscheInnen gelöst werden!

Wir danken Herrn Kalbhenn, der den Projekttag initiiert hat und den Mitarbeiter*innen von Two4science, die unsere Schüler*innen an diese spannenden Themen herangeführt haben.

(ka 16.06.2019)

Projekttag im Nawi-Unterricht
Geschafft!
10 June 2019

Geschafft!

Die diesjährigen Abitur-Prüfungen haben wir Ende letzter Woche abschließen können. Insgesamt 94 Abiturient*innen konnten wir zum bestandenen Abitur gratulieren.

Ein wahrer Prüfungsmarathon liegt hinter uns: In den letzten Tagen wurde in sieben Fachausschüssen geprüft und insgesamt 166 mündliche Prüfungen und 21 Präsentationsprüfungen abgenommen. Sehr gut besucht war wieder unsere HvK-Abioase, die auch in diesem Jahr wieder von Frau Dejon, Herrn Krönker und einigen Schülern der E-Phase eingerichtet und von Frau Dejon betreut wurde. Hier konnten sich unsere Prüflinge (und natürlich auch die Prüfer) vor und nach den Prüfungen in einer entspannten Atmosphäre aufhalten und stärken.

Wir danken allen Prüfern, Protokollanten, Prüfungsvorsitzenden und Aufsichtsführenden für den reibungslosen Ablauf der Prüfungen. Ein besonderer Dank gilt unserem Oberstufenleiter Herrn Heimann für die Organisation dieses alljährlichen Mammutprojektes. Nun freuen wir uns alle auf den Abiball am 24. Juni in der Stadthalle Hofheim.

(kr, 10.06.2019)

9 June 2019

Besuch in der Westend-Synagoge

Am 27.5.2019 machte sich der Ethikkurs von Frau Reckling auf den Weg ins Frankfurter Westend. Dort besuchten die Schüler*innen aus den Klassen G7a, G7b und G7d die Synagoge der jüdischen Gemeinde Frankfurt.
Nachdem wir unsere Taschen und Jacken abgelegt hatten, wurden die Jungs aufgefordert, eine Kippa (jüdische Kopfbedeckung) aufzuziehen. Damit zeigt man Respekt.
Beeindruckt hat uns nicht nur der imposante Innenraum, der von außen gar nicht so offensichtlich ist, sondern auch die zugewandte und informative Art unserer Ansprechpartnerin Frau Adler. Sie beantwortete nicht nur die Fragen sehr geduldig und freundlich, sondern zeigte uns auch die heiligen Tora-Rollen, die in einem Schrein aufbewahrt werden.
Wir durften uns verschiedene rituelle Gegenstände näher ansehen und selbst hebräische Texte lesen. Dabei lernten wir auch bestimmte Eigenarten dieser Sprache kennen (z.B. bestimmte Umschreibungen für „Gott“, dessen Name von gläubigen Juden nicht ausgesprochen oder geschrieben werden darf). Außerdem bekamen wir von Frau Adler einen Einblick in die Geschichte des Gebäudes und die verschiedenen jüdischen Feste, die u.a. gemeinsam in der Synagoge begangen werden.
Der Ausflug hat sehr dabei geholfen, dass wir die Inhalte aus dem Unterricht im richtigen Zusammenhang kennenlernen konnten. Es wurden aber auch viele neue Fragen aufgeworfen, denen wir in der Schule gerne weiter nachgehen werden.
Auf dem Foto seht ihr unseren Kurs zusammen mit Frau Adler. Wir stehen vor dem Tora-Schrein im Innenraum der großen Synagoge.

(Die Ethikgruppe aus der G7a/b/d (27.05.2019)

Besuch in der Westend-Synagoge
Musical-Aufführungen
3 June 2019

Musical-Aufführungen

Zum Schuljahresende lädt unsere Musical-AG unter der Leitung von Frau Brym wieder zu zwei Musicalabenden ein. Dem Alltagsgrau entfliehen und in eine bunte Welt eintauchen – das dürfen wir am 12. und 13. Juni jeweils um 19:00 Uhr im Kleistforum. Karten im Vorverkauf gibt es im Sekretariat.

(kr, 03.06.2019)

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