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3 September 2018

Studierende im Praxissemester

Ab dieser Woche bis Ende Januar absolvieren wieder zwei Studierende der Universität Frankfurt ihr Praxissemester bei uns. Wir begrüßen Frau Nora Dzaferi und Herrn Sebastian Farnung und hoffen, dass sie viele gute Erfahrungen bei uns machen und Freude daran haben, sich in der Lehrerrolle auszuprobieren.

(kr, 03.09.2018)

Studierende im Praxissemester
Kleist-Kicker erreichen 2. Platz bei Kreisentscheid
29 August 2018

Kleist-Kicker erreichen 2. Platz bei Kreisentscheid

Bei warmen Temperaturen und äußerst staubigen Platzverhältnissen traten am letzten Mittwoch in Hattersheim sieben Schulmannschaften gegeneinander an, um am Ende den Kreismeister des Main-Taunus-Kreises zu küren. Gespielt wurde in zwei Gruppen. Die Kleist-Auswahl traf dabei auf die Freiherr-vom-Stein-Schule Eppstein und die Heinrich-von- Brentano Schule Hochheim. In einem äußerst abwechslungsreichen ersten Spiel bezwangen die Kleist-Kicker die FvSS aus Eppstein verdient mit 5-0 und präsentierten sich im ersten Spiel des Tages äußerst dominant und treffsicher. Mit drei Punkten im Rücken ging es im zweiten und gleichzeitig letzten Gruppenspiel gegen die HvBS aus Hochheim. Auch in diesem Spiel dominierte das Kleist-Team den Gegner und erspielte sich einige Chancen, die allerdings allesamt ungenutzt blieben. Der Gegner präsentierte sich indes eiskalt im Abschluss und nutzte seine einzige Chance des Spiels zum 1-0 Führungstreffer. Die Kleist-Kicker ließen sich von dem unerwarteten Rückstand jedoch nicht aus dem Konzept bringen, erspielten sich weiterhin Chancen und belohnten sich kurz vor Spielende mit dem 1-1 Ausgleichstreffer.
Als Gruppensieger der Gruppe B traf man nun im Halbfinale auf den 2. der Gruppe A, die Gesamtschule Fischbach. Auch in diesem Spiel dominierten die Kleist-Kicker den Gegner und siegten am Ende verdient mit 3-1.
Im Finale, dessen Sieger sich alleine für den folgenden Regionalentscheid qualifiziert, traf man nun auf die Main-Taunus-Schule aus Hofheim. Trotz einer kämpferisch starken Mannschaftsleistung hatten die Kleist-Kicker der körperlichen Präsenz und spielerischen Ausgeglichenheit des Gegners wenig entgegenzusetzen und so setzte es im letzten und entscheidenden Spiel des Tages die erste Niederlage (0-2).
Am Ende steht eine sehr ansehnliche kämpferische und spielerische Leistung des HvK-Teams, das sich so in einem weitestgehend ausgeglichenen Teilnehmerfeld einen guten 2. Platz erspielte.

Es spielten:
Hintere Reihe von links: Alexander Mohr, Ruben Vazquez, Toni Barisic, Esat Türkkol, Jona Friedrichs, Marvin Kaluza, Juri Stankiewicz, Felix Stach. Vordere Reihe von links: Sebastian Dietrich, Arno Hötzl, Oscar Stach, Mark Daniel Klüh, Leon Park, Berkan Salih, Mika Gundel (liegend).

(Co, 29.08.2018)

25 August 2018

Schule auf Reisen – Wanderwoche an der HvK

Spätestens am Wochenende hieß es für einen Großteil unserer Schüler*innen und zahlreiche Kolleg*innen „Koffer packen“. Die Tutorien aus der Q3 sind am Samstag bzw. Sonntag zu ihren Studienfahrten nach Südfrankreich und Kroatien aufgebrochen. Die H9 ist seit Sonntag in Paris, die R10er sind in Amsterdam. Die Klassen 6 und G10 haben für ihre Klassenfahrten ganz unterschiedliche Ziele innerhalb Deutschlands ausgesucht: Es geht an den Rhein, nach Wetzlar, Nürnberg, Berlin und Hamburg. Die E-Phase wird sich von Dienstag bis Donnerstag mit ihren Tutor*innen zu den traditionellen Einführungstagen auf die Wegscheide begeben.
Die Q1-Schüler*innen beteiligen sich an verschiedenen Unterrichtsprojekten, die mit interessanten Exkursionen (u.a. nach England, Berlin, Göttingen und Rügen) verbunden sind.
Auf die Daheimbleibenden aus der Unter- und Mittelstufe warten vielversprechende Aktionstage in ihren Klassen. Hier stehen fächerübergreifende Projekte, Methodenlernen, soziales Lernen, Laborführerschein, Betriebserkundungen und diverse andere Aktivitäten und Exkursionen auf dem Programm.

Wir wünschen allen interessante, spannende und abwechslungsreiche Tage mit vielen Eindrücken und bereichernden Erfahrungen. Herzlichen Dank an die Kolleginnen und Kollegen, die durch ihr Engagement diese besondere Woche möglich machen.

(kr, 25.08.2018)

Schule auf Reisen – Wanderwoche an der HvK
Die HvK zu Besuch in der jüdischen Schule
23 August 2018

Die HvK zu Besuch in der jüdischen Schule

Am Freitag, dem 17.08.2018, waren der Q1 DS-Kurs, begleitet von ihren Lehrerinnen Frau Nickel und Frau Firsching, der Antirassismus AG sowie Teilen unserer Schulleitung, darunter Herrn Shaikh als Schulleiter, Herrn Heimann als Oberstufenleiter und Herrn Krönker als Fachbereichsleiter, in Frankfurt und haben die private Ganztagsschule „I.E. Lichtigfeld-Schule“ der jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main besucht. Diese hatte uns eingeladen, nachdem sie auf das Stück „Das siebte Kreuz“ unserer jetzigen Q1 aufmerksam wurde. Dieses wurde dann auch bei unserem Besuch von den fast 30 DS-Schülern vor den Jahrgängen acht, neun und zehn der Lichtigfeld-Schule aufgeführt.

Unsere Q1er waren bereits gegen 8.00 Uhr morgens im Frankfurter Nordend angekommen, während die Antirassismus AG gegen 10.00 Uhr zur einstündigen Aufführung des Stückes eintraf. Auf die Aufführung folgte eine entspannte und sehr interessante Fragerunde rund um das aufgeführte Stück, an der alle Anwesenden eifrig teilnahmen. An unsere Q1 wurden Fragen über die Entstehung der Inszenierungsidee, über die gewählte Reihenfolge der Szenen, die vom Original abweicht, und warum nur ganz bestimmte Szenen aus dem Werk übernommen wurden, gestellt. Zusammengefasst fielen die Antworten wie folgt aus:

„Es war ein Vorschlag der für uns zuständigen Fachkräfte, die im Rahmen von „Frankfurt liest ein Buch“ ein Stück aufführen wollten. Den Bezug zu Anna Seghers Werk zu schaffen war einfach, da wir unter anderem auch jüdische Freunde haben, weshalb wir uns dafür entschieden. Bei der Reihenfolge war es uns in erster Linie nicht wichtig, der Chronologie der Handlung des Buches genau zu folgen, sondern die größte Wirkung bei den Zuschauern zu erzielen. Natürlich konnten nicht alle Szenen eingebracht werden, da sonst auch das Stück zu lang geworden wäre und wir bereits lange daran arbeiten mussten, das Stück so weit zu bekommen, wie es letztlich ist. Tatsächlich haben wir bereits früh im zweiten Halbjahr des letzten Schuljahres angefangen und uns in Gruppen sehr lange beraten, welche Szenen unserer Meinung nach die aussagekräftigsten und interessantesten sind.“

Die gestellten Fragen zeugten davon, dass das Stück tatsächlich seine Wirkung bei den Zuschauern hatte. Es wurden natürlich auch Fragen an die Schülerinnen und Schüler der Lichtigfeld-Schule gestellt, wobei wir vieles erfahren haben. Die Schule hat mit 525 Schülern nicht nur etwa 800 Schüler weniger als unsere Schule, sondern auch besonders kleine Klassen. Die zehnte Klasse, was der Einführungsphase der Oberstufe entspricht, hat an der Lichtigfeld-Schule nur elf Schülerinnen und Schüler. Die kleine Anzahl ist auch einer der Hauptgründe, warum sie, im Gegensatz zu unserer Schule, keine DS-Kurse in der Oberstufe anbietet. Dennoch gebe es sehr viele AGs und die Tatsache, dass es sich um eine jüdische Schule handelt, mache sich auch am Stundenplan bemerkbar, da, anders als bei uns, unter anderem Fächer wie „jüdische Religion“ zusätzlich unterrichtet werden. Die Schule besitzt außerdem einen eigenen Gebetsraum, den wir freundlicherweise besichtigen durften.

Als Nächstes stand das Mittagessen an. Das Highlight hierbei waren die Gebete, die nach jüdischem Glauben vor Beginn und nach Beendigung des Essens gesprochen werden müssen. Es wurde auf Hebräisch gebetet und hatte auch etwas von Gesang. Bei dem guten und leckeren Essen konnten erstmals persönliche Kontakte zwischen den Schülerinnen und Schülern und auch zwischen den Lehrkräften der beiden Schulen geschlossen werden. Nach Stärkung durch das Essen wurden wir von den Schülerinnen und Schülern der Lichtigfeld-Schule durch das Schulgebäude und über das Schulgelände geführt. Anschließend war die zehnte Klasse der jüdischen Schule dran, uns den jüdischen Sabbat näherzubringen. Dafür wurde uns das Konzept selbst und die tatsächlich sehr strengen Regeln erklärt und gezeigt, wie ein Tisch zum Sabbatbeginn gedeckt wird. Zudem wurden uns die Gebete vorgestellt, die am gedeckten Tisch gesprochen werden, und danach wurden uns unabhängig vom Sabbat religiöse Lieder und Tänze vorgestellt, bei denen wir sogar mitmachen konnten. Nachdem wir uns im Anschluss daran noch den Gebetsraum anschauen durften, war der Tag auch bereits vorbei und wir mussten die Schule verlassen. Es war aber definitiv kein Abschied auf längere Zeit, da sogar schon vor Ort geplant wurde, wann die Schulen wieder gemeinsam etwas unternehmen könnten.

Serkan Arikan, Q3 (23.08.2018)

22 August 2018

Luthereiche jetzt mit Gedenkstein

Seit gestern ist unsere Luthereiche, die wir zum 500. Reformationsjubiläum im September letzten Jahres gepflanzt hatten, nun auch eindeutig identifizierbar. Ein Gedenkstein erinnert nun ganz augenfällig an die besondere Bedeutung dieser Eiche. So können auch künftige (Schüler-)Generationen die Luthereiche als solche erkennen und sie zum Anlass nehmen, sich mit Martin Luther und der Reformation zu beschäftigen. Ermöglicht wurde die Verlegung des Steines durch großzügige Spenden der Evangelischen Landeskirche Hessen und Nassau, des ev. Dekanates Kronberg, der ev. Kirchengemeinde Eschborn und des Steinmetzbetriebes Schmitt aus Kelkheim. Am 20. September, dem ersten Jahrestag der Pflanzung der Luthereiche, werden wir im Rahmen einer kleinen Feierstunde den Gedenkstein seiner offiziellen Bestimmung übergeben.

 

(kr, 22.08.2018)

Luthereiche jetzt mit Gedenkstein
Kollegiumsausflug in die neue Altstadt
18 August 2018

Kollegiumsausflug in die neue Altstadt

„Warum immer in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah…“… Getreu dem Motto von Altvater Goethe traf sich am Freitagnachmittag ein Großteil des Kollegiums auf dem Frankfurter Römerberg, um den Rest des Tages gemeinsam in dem berühmten Eschborner Vorort zu verbringen. Vor dem Aufbruch konnten sich die Ausflügler in der Schule mit Crêpes stärken, um dann mit dem Hessenticket nach Frankfurt zu fahren. Ein paar Tapfere kamen trotz hochsommerlicher Temperaturen mit dem Fahrrad angereist und konnten so noch ihr Konto beim Stadtradeln auffüllen. In Frankfurt ging es dann in zwei Gruppen zu einer Führung durch die neue Altstadt. Wir bekamen viele interessante Infos, so z.B. dass oben genannter großer Sohn der Stadt Frankfurt sich seinerzeit häufig in der Altstadt aufhielt, weil seine Tante hier lebte. Dass die HvK immer am Puls der Zeit ist, konnte man auch bei diesem event mal wieder sehen. Mehr als vier Wochen vor der offiziellen Eröffnung dieses neuen Frankfurter Highlights waren wir bereits vor Ort… Nach der Führung gab es – um im Klassenfahrtsjargon zu bleiben – „Freizeit“, bevor dann abends der Tag ganz zünftig in Sachsenhausen ausklang. Herzlichen Dank an unseren Personalrat, der auch in diesem Jahr wieder einen interessanten Ausflug für die Kolleg*innen vorbereitet hat.

(Kr, 18.08.2018)

14 August 2018

Patenschaftsurkunde für Stolperstein überreicht

Am 16. Mai wurden in Eschborn/Niederhöchstadt insgesamt vier Stolpersteine verlegt. Für einen dieser Stolpersteine haben wir die Patenschaft übernommen. Diese Patenschaft wurde nun am Dienstag mit einer Urkunde, die von Bürgermeister Geiger und Stadtarchivar Raiss überreicht wurde, besiegelt.

Stolpersteine sind Gedenktafeln, die an das Schicksal von Menschen erinnern sollen, die in der NS-Zeit verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Sie werden vor den letzten frei gewählten Wohnhäusern der Opfer verlegt. „Unser“ Stolperstein erinnert an Karlheinz Epp. Karlheinz wurde am 19. Juni 1930 geboren. Seine Eltern waren Wilhelm und Frieda Epp. Wilhelm Epp war Gärtner und wurde in Eschborn liebevoll „das Eppchen“ genannt“. Die Familie wohnte damals in der Unterortstraße 5. Karlheinz war, wie man heute vielleicht sagen würde, in seiner emotionalen und sozialen Entwicklung gestört. Er konnte aber die Volksschule in Eschborn, die sich damals in der Jahnstraße befand, besuchen. Mit 13 Jahren wurde er als angeblich „erbkrank“ von seiner Familie weggeholt und in die „Landesheilanstalt“ Hadamar bei Limburg gebracht, wo er am 21. Mai 1943 im Rahmen des sog. NS-Euthanasieprogrammes umgebracht wurde. Seiner Familie war es wenigstens vergönnt, ihren Sohn nach Eschborn heimzuholen und auf dem Eschborner Friedhof beizusetzen.

Stellvertretend für die Schüler*innen des Geschichtsleitungskurses von Frau Urner nahm Amelie Bendel die Urkunde entgegen. Frau Urners Geschichts-LK hatte zusammen mit einigen Instrumentalisten aus der Oberstufe die Feier zur Verlegung des Stolpersteines für Karlheinz Epp im Mai maßgeblich gestaltet (wir berichteten darüber). An der Überreichung der Urkunde nahmen neben Herrn Shaikh auch Frau Dejon und Herr Krönker teil, die bereits 2013 das HvK-Stolpersteinprojekt initiiert hatten.

Mit der Patenschaft haben wir auch die Pflege des Stolpersteines übernommen. Das heißt konkret für uns, dass Schülergruppen unserer Schule den Stolperstein regelmäßig aufsuchen, ihn säubern und auch mal ein paar Blümchen und eine Kerze niederlegen. Wir wollen dazu beitragen, dass Karlheinz, der die Vorgängerschule unserer Schule besucht hat, nicht vergessen wird. Er war im Alter unserer Schüler. Er durfte nicht erwachsen werden, ihm wurde sein Leben auf furchtbare und brutale Weise geraubt. Viele Schüler und Lehrer passieren täglich auf dem Schulweg den Gedenkstein. Wir werden das Andenken an Karlheinz Epp bewahren.

Der Stolperstein für Karlheinz Epp ist bereits der dritte Stolperstein, für den wir als HvK die Patenschaft übernommen haben. Wer sich genauer über unser Stolpersteinprojekt informieren will, kann das am Stolperstein-Schaukasten im Atrium tun. Hier finden sich auch Infos über „unsere“ beiden anderen Stolpersteine in Bad Soden und Frankfurt-Höchst.

(kr, 14.08.2018)

Patenschaftsurkunde für Stolperstein überreicht
Abijahrgang in Aktion
13 August 2018

Abijahrgang in Aktion

Bereits zum zweiten Mal innerhalb von 8 Tagen war unser Abiturjahrgang, der im Sommer 2019 die Schule verlassen wird, in Eschborn sehr aktiv.

Im Rahmen des Niederhöchstädter Marktes am vorletzten Wochenende boten die ältesten Schüler*innen aus der Gymnasialen Oberstufe am Freitag- und Samstagabend unterschiedliche Getränke zu moderaten Preisen an. Besonders in den späteren Abendstunden war der Stand unserer Schule ein beliebter Treffpunkt, stand er doch in unmittelbarer Nähe zur Bühne, von der an beiden Abenden zur späten Stunde laute Beats zu hören waren. Erwähnenswert ist hierbei, dass die Schüler*innen dieses tolle Engagement einbrachten, obwohl es das letzte Ferienwochenende war und sie erst zwei Tage später wieder in der Schule antreten mussten. Der Erlös solcher Veranstaltungen wird traditionell genutzt, um den Abiturball zu finanzieren.

Am letzten Freitag unterstützte der Jahrgang das Young Tolerance Festival 2018 am Eschenplatz. Das zum zweiten Mal stattgefundene Fest rund um die Themen „Respekt und Toleranz“ wurde von der Stadt Eschborn und der Eschborner Jugend ausgerichtet, sodass die Schule auch hier nicht fehlen durfte.

Beide Engagements sind weitere Belege, wie sehr wir in der Gemeinde verankert sind und wie stark und vielfältig sich unsere Schule vor allem in das kulturelle Leben der Stadt einbringt.

(pm hvk, 13.08.2018)

10 August 2018

Vertretungsplan - Übersicht

Ausstellung „Freiheit und ich“
10 August 2018

Ausstellung „Freiheit und ich“

Seit letzter Woche Dienstag stehen Fahnen in unserem Atrium. Sie stellen Schülerinnen und Schülern die Frage: “Was bedeutet Freiheit für mich?” und laden dazu ein, die persönliche Auffassung von Freiheit auf die Fahnen zu schreiben. Diese Aktion ermöglicht die Nemetschek-Stiftung: Sie hat die Wanderausstellung “Freiheit und ich” konzipiert, die schon in vielen deutschen Städten zu sehen war und nun auch bei uns zu Gast ist. An fünf Stationen können Besucherinnen und Besucher erfahren, in welchen Bereichen Freiheit sogar gesetzlich festgeschrieben worden ist (Freiheit der Person, Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit). An manchen Stationen ist die Meinung der Betrachterinnen und Betrachter gefragt, die sie auf Klebezettel schreiben und auf der Ausstellungsfahne anbringen dürfen. Die Ausstellung ist für alle Jahrgangsstufen geeignet. Sollten Fahnen und Klebezettel fehlen, wenden Sie sich bitte an Fr. Dejon.

Vielen Dank an das Kulturreferat der Stadt Eschborn, das diese Ausstellung für die HvK organisiert hat.

(dj, 10.08.2018)

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